8 Pro-Skier. 1 Zug. Kein fixer Heimfahrtsplan.
Am Samstag, 7. Februar, startete die Elite des Wintersports pünktlich mit dem 8:17-Uhr-Zug Richtung St. Anton.
Motivation: hoch.
Kondition: theoretisch vorhanden.
Los ging’s im Rendl-Gebiet. Nach drei steilen Abfahrten war klar: Wir sind in Topform — für die erste Kaffeepause.

Um 11:30 Uhr wurde dann hochkonzentriert die Olympiade verfolgt. Analyse, Taktik, Fachkommentare — alles vom Tisch aus.
Danach Galzig rauf Richtung St. Christoph. Nach genau einer weiteren Abfahrt spaltete sich die Gruppe strategisch: Team Pause vs. Team „Wir fahren noch schnell zur Valuga — dauert eh nicht lang“.
Um 15:00 Uhr dann der eigentliche Hauptbewerb des Tages im Krazy Kanguruh.
Disziplin: Ausdauertrinken.
Technik: verbesserungswürdig.
Einsatz: maximal.
Die geplante Heimfahrt um 23:00 Uhr wurde demokratisch ignoriert. Einige kapitulierten frühzeitig, andere nahmen den 21-Uhr-Zug — vermutlich aus Versehen.
Sportlich war’s. Irgendwie.




Das gestrige Spiel gegen Bartolomähberg war wieder ein Highlight. Bravo und Gratulation. Gottfried, Sigi und Valentin.